Radfahren & Wandern

Habichtswaldsteig

Auf den Schwingen des Habichts

Unterwegs auf dem Premiumweg in der Grimm Heimat Nordhessen - Start/Ziel: Zierenberg/Edersee (Sperrmauer) Länge Leitweg: 85 km Markierung Leitweg: Habichtskopf auf purpurnem Grund als Plakette an Pfosten Gesamtlänge Extratouren: ca. 100 km Markierung Extratouren: H1 - H8 auf purpurnem Grund als Baummarkierung und Aufkleber Tangierte Weitwanderwege: Märchenlandweg, Kellerwaldsteig, Urwaldsteig Edersee, Ederhöhenweg, Hugenotten- und Waldenserpfad

 

Habichtswald. Im Glanz des Herkules Steil fällt der Hohe Dörnberg in das Tal der Warme, um dann langsam wieder bis auf das „Dach von Hessen“ hinaufzusteigen. Leicht wechseln märchenhafte Buchenwälder mit blumenbunten Wiesen, die von lebendigen Hecken durchzogen sind. Auf der Höhe zwischen Herkules und Dörnberg bezaubern urige Baumriesen und erzählen aus fürstlichen Zeiten. Um den Silbersee stellen mächtige Basaltsäulen eine bühnenreife Kulisse. Auf der benachbarten Igelsburg soll einst das Geschlecht derer von Dörnberg residiert haben. Habichtswald – das ist eine malerische Landschaft mit sanften Hügeln, durch die sich das romantische Warmetal windet. Die Lage am Fluss hat früh die Ansiedlung historischer Eisenstätten gefördert. Die Alte Schmiede in Ehlen und die Untere Mühle sind letzte Zeugen. Dörnberg war schon im 11. Jahrhundert ein bedeutendes Kirchdorf. Noch heute ist im Wehrturm der Kirche der alte Einstieg vorhanden.

 

Ganz im Stil des beschaulichen Ortes ist das jährliche „Fest der leisen Töne“. Am Höllchen, einem Natursee, finden sich Liedermacher, Musiker und Poeten zusammen, um gemeinsam zu musizieren und Spaß zu haben. In Dörnberg und Ehlen laden Gasthöfe zu kulinarischen Köstlichkeiten ein. Märchenhaft: Gut Bodenhausen, mächtige Hutebuchen, Igelsburg, Silberse.

 

Mehr zur Habichtswaldsteig und zur Extra Tour H3 finden Sie unter folgendem Link und hier noch ein Wanderbericht HNA

Geopark GrenzWelten

Kurzportrait Geopark GrenzWelten

Erlebnis Erdgeschichte“GrenzWelten“ zwischen Hochsauerland und Hessischer Senke Die rund 3.700 km² große Kulisse des Geoparks „GrenzWelten“ umfasst das Nordwesthessische Bergland und das Hochsauerland (NRW). Anteilig gehören dazu auch die bestehenden Naturparke „Rothaargebirge“ in Nordrhein-Westfalen, „Diemelsee“,„Habichtswald“ und „Kellerwald-Edersee“ in Hessen, sowie der Buchenwald-Nationalpark am Edersee. Mit der permzeitlichen „Korbacher Spalte“, in der seltene, 250 Millionen Jahre alte Knochenreste von säugetierähnlichen Reptilien entdeckt wurden, verfügt die westfälischnordhessische Region über eine herausragende Fossilenfundstätte mit weltweiter Bedeutung. Wer das Abenteuer sucht, kann an der Eder nach Gold schürfen oder in die faszinierende Unterwelt zahlreicher Bergwerke eintauchen. Das Geopark-Leitmotto „GrenzWelten – WeltenGrenzen“ nimmt die vielfältigen geologischen, aber auch naturräumlichen und kulturhistorischen Grenz-Situationen in der Region auf. Sie sind Charakteristikum und Alleinstellungsmerkmale des Geoparks. 10 Geopark-Regionen präsentieren Ihnen unterschiedliche Grenzräume in der Entwicklung von Natur- und Kulturlandschaft – von der Bildung der ältesten Gesteine vor über 400 Millionen Jahren bis hin zur nacheiszeitlichen Landschafts- und Kulturgeschichte in den letzten 10.000 Jahren. Museen, Infozentren, Erlebnispfade und zahlreiche weitere Attraktionen und Veranstaltungen verbinden Information und aktives Landschaftserlebnis.

 

Kommen Sie mit auf eine Reise in die geologische Vergangenheit. Lernen Sie Natur- und Kulturlandschaft erkennen und verstehen……im Nationalen Geopark GrenzWelten!

 

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Homepage